KONFLIKTLÖSA

IKEA beschäftigt sich schon immer damit, wie Menschen in ihrem Zuhause leben, und möchte dazu beitragen, die Bedürfnisse und Wünsche der Menschen rund um das Wohnen und Leben zu erfüllen. Dazu gibt IKEA eigene Untersuchungen wie den IKEA Life at Home Report in Auftrag. Die gewonnenen Erkenntnisse nutzt IKEA, um Lösungen für Menschen und ihre Bedürfnisse zu Hause zu entwickeln. Dieses Jahr beschäftigt sich der Life at Home Report* mit verschiedenen Heraus­forderungen, die zusammenlebende Menschen auf der ganzen Welt erfahren.

Diese Möbel-Kollektion ist die konsequente Umsetzung der Ergebnisse des diesjährigen Life at Home Reports. Die Prototypen thematisieren die häufigsten Frustrationen, mit denen Menschen in ihrem Zuhause konfrontiert werden, wenn es um Privatsphäre und persönliche Dinge geht. Was wäre, wenn wir diese Möbelstücke wirklich anbieten würden, könnten sie alltägliche Konflikte zu Hause lösen?

* Größter und umfangreichster Life at Home Report: mehr als 22.000 Teilnehmer in 22 Ländern.

 

Der „Wir müssen reden”-Tisch

Dieser Tisch ist mit Stühlen verbunden und steht bzw. balanciert auf einer Kugel – ein Möbelstück für das Wohnzimmer, denn hier kommt es am häufigsten zu Konflikten (46 Prozent). Dabei ist es vor allem wichtig, miteinander zu reden. Moderne Technologien haben dazu geführt, dass sich die traditionelle Rolle des Zuhauses als sozialer Mittelpunkt gewandelt hat: Wir müssen nicht physisch anwesend sein, um mit anderen zu kommunizieren, gleichzeitig aber auch nicht kommunizieren, wenn wir mit anderen im gleichen Raum sind. Es ist wichtig, die richtige Balance zu finden – sowohl bei der Nutzung von Technologien als auch bei Besitz­tümern und Privatsphäre.

KONFLIKTLÖSA „Wir müssen reden”-Tisch
Lässt sich leicht in ein ausbalanciertes Miteinander für zwei verwandeln.

 

Der „Ich hasse deine Sachen”-Teppich

Dieser Tisch ist mit Stühlen verbunden und steht bzw. balanciert auf einer Kugel – ein Möbelstück für das Wohnzimmer, denn hier kommt es am häufigsten zu Konflikten (46 Prozent). Dabei ist es vor allem wichtig, miteinander zu reden. Moderne Technologien haben dazu geführt, dass sich die traditionelle Rolle des Zuhauses als sozialer Mittelpunkt gewandelt hat: Wir müssen nicht physisch anwesend sein, um mit anderen zu kommunizieren, gleichzeitig aber auch nicht kommunizieren, wenn wir mit anderen im gleichen Raum sind. Es ist wichtig, die richtige Balance zu finden – sowohl bei der Nutzung von Technologien als auch bei Besitz­tümern und Privatsphäre.

KONFLIKTLÖSA „Ich hasse deine Sachen”-Teppich
Vielseitig verwendbar; extrem strapazierfähig.

40 Prozent aller Befragten leben mit Gegenständen, die sie nicht leiden können, die aber jemand anderem gehören. In Deutschland sind es (nur) 21 Prozent.

40 Prozent aller Studien-Teilnehmer gaben an, schon einmal etwas weggeworfen zu haben, das nicht ihnen gehört hat – und haben es dem Besitzer auch nie gesagt.

Die Umfrage zeigt, dass 70 Prozent der Befragten Dinge zu Hause haben, die ihnen peinlich sind.

 

Der „Wir müssen teilen”-Stuhl

Wenn man mit jemandem zusammenlebt, ist eine der größten Herausforderung das Teilen von Dingen und Räumen. Dabei funktioniert das Zusammenleben am besten, wenn man sich ergänzt – wie unser „Wir müssen teilen”-Stuhl: Der eine kann ohne den anderen nicht stehen. Schwierig wird es vor allem, wenn man bei jemandem einzieht und nicht gemeinsam in einem neuen Zuhause startet. Wenn man zusammenlebt, sollte man teilen können und dies (im besten Fall) auch gerne tun – dann kommt letztendlich alles wieder zusammen – und passt wie ein Puzzlestück ans andere.

KONFLIKTLÖSA „Wir müssen teilen”-Stuhl
Mit waschbarem Bezug „Gemensamma”, blau gemustert, und konfliktfreiem Stuhlkissen „Ergänza”, gelb.

Die Deutschen sind mit ihrem Zuhause und den Menschen, mit denen sie zusammenleben, im internationalen Vergleich überdurchschnittlich zufrieden (je 70 Prozent, weltweit sind nur 58 Prozent mit ihrem Zuhause bzw. 66 Prozent mit den Mitbewohnern zufrieden).

 

Das „Ich brauche meine Privatsphäre”-Sofa

Ein Ergebnis des letzt­­jährigen Life at Home Reports: Menschen brauchen ihre Privatsphäre zu Hause, gleichzeitig ist es aber auch der Ort, an dem man seine wichtigsten Beziehungen pflegt. Dieses Sofa ermöglicht es, sich abzuschirmen. Die meisten Konflikte, weltweit und in Deutschland, werden im Wohnzimmer ausgetragen (46 zu 41 Prozent) – wo für gewöhnlich das Sofa steht.

KONFLIKTLÖSA „Ich brauche meine Privatsphäre”-Sofa
Enthält 3 separate, höhenverstellbare Plätze für individuellen Abschirmkomfort.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und Sitzplätze haben emotionale „Besitzer”. Die Beanspruchung der Privatsphäre ist wichtig für das Wohlbefinden – zu wissen, dass sie ihren persönlichen Raum haben, verbinden Menschen mit Glück (26 Prozent), Erleichterung (27 Prozent) und vor allem mit Ruhe (40 Prozent).

 

„Das Wichtigste, was wir aus dem diesjährigen Report gelernt haben, ist zugleich die wahrscheinlich einfachste Regel überhaupt: Wir alle müssen offener über das Leben zu Hause sprechen. Wer Raum für sich selbst beansprucht, sorgt für bessere Stimmung zu Hause. Leider fällt es den meisten von uns schwer, genau das zu tun. Durch diesen Report und die Produkte und Lösungen, zu denen er inspiriert, wollen wir den Menschen zeigen, dass es wichtig ist, mit unseren Mitbewohnern darüber zu sprechen, was wir persönlich brauchen und uns wünschen.”

Lydia Choi-Johansson, Intelligence Specialist von Inter IKEA Systems

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